
Über uns
Das Team des InTPG
Institut für Trauma und psychische Gesundheit
Unser Selbstverständnis
Das InTPG wurde aus der gemeinsamen fachlichen Erfahrung und der Überzeugung heraus gegründet, dass Aus- und Weiterbildung mehr braucht als reine Wissensvermittlung: nämlich eine klare Haltung, fachliche Verantwortung und einen respektvollen Blick auf den Menschen.
Sanna Birthe Roden und Christini Hönig verbinden langjährige Erfahrung in der Arbeit mit Trauma und psychischer Gesundheit. Mit dem Institut schaffen sie einen Lernort, an dem Fachlichkeit, Reflexion und Beziehungsorientierung zusammengeführt werden.
Im Mittelpunkt steht für sie die Überzeugung, dass fachliche Kompetenz die Grundlage professionellen Handelns bildet – ihre nachhaltige Wirkung jedoch erst durch die Haltung entsteht, aus der heraus sie vermittelt und angewendet wird.
Das InTPG steht für verbindungsorientiertes Arbeiten, für Klarheit in komplexen Prozessen und für die Entwicklung persönlicher und professioneller Kompetenzen in einem achtsamen, verantwortungsvollen Rahmen.
Unsere Haltung
Wir sind überzeugt, dass qualifizierte Aus- und Weiterbildung nicht allein auf Fachwissen beruhen kann. Entscheidend ist die Haltung, mit der Wissen vermittelt, aufgenommen und in professionelles Handeln übersetzt wird.
Als Institut im Bereich Trauma und psychische Gesundheit verstehen wir Lernen als einen Prozess, der fachliche Qualität, persönliche Integrität und einen respektvollen Umgang miteinander untrennbar miteinander verbindet.
Wir stehen für ein diskriminierungsfreies, achtsames und fachlich verantwortungsvolles Lernumfeld. Vielfalt, Offenheit und gegenseitige Achtung sind für uns grundlegende Voraussetzungen für Entwicklung, Begegnung und Dialog.
Wir fördern einen reflektierten Austausch unterschiedlicher Perspektiven und schaffen Räume, in denen Menschen mit Würde, Respekt und Sensibilität behandelt werden. Gerade in sensiblen Themenfeldern ist für uns ein sicherer Rahmen unverzichtbar.Unsere Haltung ist geprägt von Verantwortungsbewusstsein, Beziehungsorientierung und dem Anspruch, persönliche wie fachliche Entwicklung nachhaltig zu ermöglichen.
Als Institut im Bereich Trauma und psychische Gesundheit verstehen wir Lernen als einen Prozess, der fachliche Qualität, persönliche Integrität und einen respektvollen Umgang miteinander untrennbar miteinander verbindet.
Wir stehen für ein diskriminierungsfreies, achtsames und fachlich verantwortungsvolles Lernumfeld. Vielfalt, Offenheit und gegenseitige Achtung sind für uns grundlegende Voraussetzungen für Entwicklung, Begegnung und Dialog.
Wir fördern einen reflektierten Austausch unterschiedlicher Perspektiven und schaffen Räume, in denen Menschen mit Würde, Respekt und Sensibilität behandelt werden. Gerade in sensiblen Themenfeldern ist für uns ein sicherer Rahmen unverzichtbar.Unsere Haltung ist geprägt von Verantwortungsbewusstsein, Beziehungsorientierung und dem Anspruch, persönliche wie fachliche Entwicklung nachhaltig zu ermöglichen.
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